Wie gefährlich ist "bunt" spenden?

Beschlussnummer  2015.G4
Antragsteller*innen  Jusos Region Hannover
Weiterleitung an  Bundeskongress

Die Jusos des Bezirk Hannover fordern die SPD Bundestagsfraktion dazu auf, 

  • sich in den Gesundheitsausschüssen dafür einzusetzen, dass anhand von neuen Erhebungen für die Infektionsgefahr durch Fremdblutspenden von sogenannten Risikogruppen wie zum Beispiel MSM oder Prostituierten eingeschätzt wird 
  • die Bundesärztekammer dazu angehalten wird die derzeitigen Ausschlusskriterien an die, durch die Ergebnisse gewonnene, Erkenntnislage entsprechend anzupassen.